Neuer Diakon in Oberferrieden

Diakon Thomas CervenkaAm Erntedankfest wurde Diakon Thomas Cervenka in einem festlichen Gottesdienst in sein neues Amt als Gemeindediakon in der Kirchengemeinde Oberferrieden eingeführt. 

In einem Gespräch mit der Heimatzeit "Der Bote" hat er über seinen beruflichen Werdegang, seine Aufgaben und seine ersten Eindrücke von der neuen Arbeitsstelle Auskunft gegeben. Zu dem Artikel geht es hier!

Neuer Pfarrer in Rasch

Die Kirchengemeinde Rasch hat einen neuen Pfarrer: Der 39-jährige, gebürtige Schwabacher Matthias Halbig ist vor kurzem mit seiner Frau, deren Sohn und Hündin Lucy ins Pfarrhaus gezogen. Zuvor war er fünf Jahre auf einer Schulpfarrstelle beschäftigt, nämlich an der Berufsschule in Aschaffenburg und an einem Gymnasium.

Halbig freut sich auf die Herausforderungen des Gemeindepfarramts. Er hat sich vorgenommen, so zu predigen, dass es der Normalmensch versteht. "Ich will in meine Predigten auch aktuelle, politische Themen wie die Lage in Syrien und im Irak oder die Diskussion um die Stromtrasse einbringen. Wenn die Leute Lebensfragen haben, hoffe ich, Antworten darauf zu haben. Und wenn nicht, teile ich die Sprachlosigkeit mit ihnen.", sagt er in einem Interview in der Heimatzeitung "Der Bote".

Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Helga Strehl-Kindergarten in Karatu eröffnet

Helga Strehl ist der Motor des Karatu-Ladens in Altdorf. Ihren Namen kennt man aber auch in Karatu selbst, dem evangelischen Partner-Dekanat von Altdorf. Der nun in Rhotia eingeweihte Kindergarten trägt ihren Namen: „Helga Strehl Montessori Education Centre Rhotia“ verkündet die Schrift über dem Eingang und erinnert somit immer an die unermüdliche Spenden-Besorgerin aus Altdorf.

Einen ausführlichen Bericht können Sie in der Heimatzeitung "Der Bote" nachlesen.

Besuch in Ledbury

Seit den 90er Jahren gibt es eine Partnerschaft zwischen der Diözese Hereford und dem Kirchenkreis Nürnberg. Schon von Anfang an bestand die Idee, diese Partnerschaft auch auf Dekanatsebene mit Leben zu erfüllen. Im Sommer fuhr nun eine Dekanats-Delegation nach Ledbury und wurde überall mit großer Gastfreundschaft begrüßt. Besondere Höhepunkte waren die Besuche in der mächtigen Kathedrale von Hereford und im Bischofspalast.

Beim Treffen mit den Geistlichen des Dekanats fand man schnell den Draht zueinander, wohl auch deshalb, weil es Probleme gibt, die beiden Seiten auf den Nägeln brennen, wie die Versorgung in der Fläche, der Nachwuchsmangel und der Gottesdienstbesuch.

Dekan Jörg Breu hofft, dass der Gedanke einer Partnerschaft auch in anderen Bereichen, wie z.B. Kommune, Schulen, Vereinen, Behinderten- und Jugendarbeit auf einen fruchtbaren Boden fällt. Zum Wallensteinjahr 2015 will man eine Delegation aus Ledbury nach Altdorf einladen und damit den nächsten Schritt tun.

Einen ausführlichen Bericht von der Reise können Sie in der Heimatzeit "Der Bote" nachlesen.

Jugendelegation besucht Partnerdekanat Karatu

Jugendelegation 2014

Jugendelegation (mit Dr. Kronenberg, Margarethe Kern, Diakon Wolfgang Kopp und Richard Ulsenheimer (v.l.n.r.)

Vor über 35 Jahren wurde die Partnerschaft zwischen den Dekanaten Altdorf und Karatu/Tansania gegründet. Seit 1997 kommt es zu einem regelmäßigen Jugendaustausch. Dieses Jahr machen sich sechs junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahre auf die Reise. Aus Altdorf nehmen Felix Pfingstgraef und Margarethe Reuter teil, aus Burgthann wird Max Pscherer dabei sein, aus Feucht kommt Annika Artelt, aus Rasch Frank Hiesinger und aus Schwarzenbruck Kathrin Raudies. Die Gruppe wird von Diakon Wolfgang Kopp geleitet.

Die Teilnehmenden sind bestens vorbereitet, um das dreiwöchige sehr umfangreiche Programm durchzustehen. Durch Aufenthalte bei Partnerfamilien, Mitarbeit in verschiedenen Betrieben, wie etwa einer Kaffeeplantage, Diskussionen mit Jugendlichen, Kommunalpolitikern oder Mitarbeitenden und Patienten in Hospitälern werden sie Einblicke gewinnen, die kein noch so langer Urlaubsaufenthalt ermöglichen kann.

Grundstein gelegt

Grundsteinlegung Ernestine-Melzer-HausPfarrer Roland Thie freute sich und mit ihm viele geladende Gäste, dass der Grundstein für das Ernestine-Melzer-Kinderhaus gelegt werden konnte. Im künftigen Eingangsbereich der Einrichtung wurde eine Kupferrolle unter tatkräftiger Mithilfe von Kindern eingemauert. In ihr befindet sich ein Brief, den die Kinder an Menschen geschrieben haben, die in der Zukunft vielleicht einmal die Rolle finden und öffnen werden. Außerdem steuerten sie ein Säckchen mit gängigen kleinen Euro-Münzen bei, die zusammen mit einer offiziellen Urkunde in der Rolle verschlossen wurde. Auf der Urkunde steht Wichtiges über den Bau zu lesen, zum Beispiel, dass die Einrichtung  auf einem von der Feuchter Bürgerin Ernestine Melzer-Bub (1914 bis 2003) dem Markt Feucht vermachten Grundstück errichtet wird. Mehr über die Feier können Sie in einem ausführlichen Bericht in der Heimatzeitung "Der Bote" nachlesen.

Wohin geht der Sozialstaat?

Themengottesdienst Burgthann

Im Rahmen eines Themengottesdienstes „Reformation und Politik“, dem diesjährigen Motto mit Blick auf das Reformationsjubiläum „500 Jahre Reformation – 2017“, ging es am Sonntag in der Johanneskirche in Burgthann um die Frage: „Wohin geht der Sozialstaat?“.

Landrat Armin Kroder, Mdl Norbert Dünkel, Landessynodalmitglied Günther Gloser, Professor Dr. Thomas Beyer, Landesvorsitzender der AWO, (v.l.n.r.) gaben auf der Grundlage der Seligpreisungen aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 5, Impulse aus ihrer Sicht. Dekan Jörg Breu (nicht auf dem Bild) ergänzte in seiner Predigt das Thema aus theologischer Sicht. 

Pfarrer Bernhard Winkler dankte allen, die zum Gelingen dieses etwas anderen Gottesdienstes beigetragen hatten und lud in den Wirtsstadel des „Goldenen Hirschen“ zu einem Frühschoppen ein, der Gelegenheit bot, die sozialen Themen aus dem Themengottesdienst zu vertiefen.

Den gesamten Artikel können Sie auf der Seite der Heimatzeitung "Der Bote" nachlesen.

Gottesdienst mit Bachkantate

Ein besonderer musikalischer Gottesdienst findet am 20. Juli um 9.30 in der Laurentiuskirche statt. Die Altdorfer Kantorei singt die Bachkantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“, unterstützt wird sie dabei von einem Orchester aus Mitgliedern der Nürnberger Symphoniker. Als Solisten werden Michaela Zeitz, Renate Kaschmieder, Reiner Geißdörfer und Jörg Zitzmann zu hören sein. Die Leitung liegt in den Händen von Dekanatskantorin Almut Beyschlag, den Gottesdienst hält Pfarrerin Barbara Overmann.

Keine Runen

Michaelskirche Rasch_FensterMit Forschungen über die vermeintlich germanischen Wurzeln der Schäferkapelle in Rasch hatte Pfarrer Ullrich Kleinhempel anfang des Jahres Gemeinde und Wissenschaft in Aufregung versetzt. Nun hat das Landesamt für Denkmalpflege die Kapelle untersucht. Das Ergebnis: Die als germanisch gedeuteten Ausstattungsmerkmale und Fundstücke sind mittelalterlichen Ursprungs. Dekan Jörg Breu kann der damaligen Aufregung doch etwas Gutes abgewinnen. Die Rascher hätten den Wert ihrer Kapelle neu erkannt.

Einen ausführlichen Bericht im Evangelischen Sonntagsblatt lesen Sie hier.

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